Ein Kunstwerk mag die acht Meter lange und 2,60 Meter breite Betonbrücke nicht sein, die am Mittwochmorgen auf die beiden vorab gefertigten Widerlager gesetzt wurde. Von großer funktionaler Bedeutung ist sie aber schon, wird sie künftig die Verbindung für Fußgänger und Radfahrer aus den nördlichen Parkteil (Kindergarten, Amtsstraße) in den eigentlichen Schlosspark sein, aber auch wichtig für das barrierefreie Durchqueren des Parkes in Richtung neue Kita. Damit dies demnächst gut funktioniert, folgen in Kürze noch die angleichenden Arbeiten, haben Brücke und angrenzendes Gelände aktuell noch unterschiedliches Höhenniveau. Ein Poller soll zudem dafür sorgen, dass die Brücke auch tatsächlich nur von Fußgängern und Radlern genutzt wird, lassen Cordula Wengemuth und Susann Grün – beide vom verantwortlichen Büro Wengemuth Landschaftsarchitektur in Erfurt – beim Vor-Ort-Termin wissen.