Einem herzlichen Empfang auf der Grabfeld-Reitanlage folgte ein zünftiges Jägerfrühstück mit Sekt und die offizielle Begrüßung durch Armin Kirchdorfer, Präsident des teilnehmenden Vereins Frankenmeute aus Bad Königshofen, der später zusammen mit Judith Gundelwein, Trainerin des Reit- und Fahrvereins Römhild, die sogenannte Schleppe legte. Jagdreiter Uwe Hochbrückner von der Frankenmeute informierte zunächst über die Hundemeute, 30 Beagles, und gab Hinweise zum Verhalten bei der Schleppjagd. Dabei schwor er die knapp 40-köpfige Reiterschar darauf ein, dass es „kein Pferderennen“ sei und nicht überholt werden dürfe. Denn eine Schleppjagd, die ohne Beutetier erfolgt, solle nur zur Förderung des Jagdreitens in der Gemeinschaft dienen, bei der es „weder Gewinner noch Verlierer gibt“, wie es Judith Gundelwein formulierte.