Hinter Coburg liegen drei Tage brasilianischer Lebensfreude bei bestem Sommerwetter. Das Internationale Samba-Festival zog am Wochenende laut Veranstalterangaben wieder zehntausende Besucherinnen und Besucher in die Vestestadt. Auch wenn man von Gästezahlen wie vor Corona mittlerweile weit entfernt ist – zu Hochzeiten war von 200.000 Menschen die Rede – fiel die Bilanz am Sonntag positiv aus: „Wenn man am Sonntagabend auf drei Festivaltage zurückblickt und überall in glückliche Gesichter schaut, dann weiß man, warum sich die monatelange Arbeit gelohnt hat. Es macht mich stolz, dass Coburg auch in diesem Jahr wieder für drei Tage zur Samba-Hauptstadt Europas geworden ist“, so Veranstalter Rolf Beyersdorf.