Sachsen-Anhalt Freies Theater: Ost-Landesverbände wollen zusammenarbeiten

Vier ostdeutsche Landesverbände des Freien Theaters wollen enger zusammenarbeiten, um die Szene besser zu unterstützen. Die Verbände aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wollten die Sichtbarkeit der Freien Darstellenden Künste verbessern, die Professionalisierung vorantreiben und Kooperationen befördern, teilte die Geschäftsführerin des Landeszentrums Freies Theater Sachsen-Anhalt, Maria Gebhardt, in Magdeburg mit.

Halle - Vier ostdeutsche Landesverbände des Freien Theaters wollen enger zusammenarbeiten, um die Szene besser zu unterstützen. Die Verbände aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wollten die Sichtbarkeit der Freien Darstellenden Künste verbessern, die Professionalisierung vorantreiben und Kooperationen befördern, teilte die Geschäftsführerin des Landeszentrums Freies Theater Sachsen-Anhalt, Maria Gebhardt, in Magdeburg mit.

Für den kommenden Dienstag sei in Halle eine "Konferenz der Visionen" geplant. Es sollten Serviceangebote für Künstlerinnen und Künstler entwickelt werden. Zudem solle es um die Frage gehen, wie sie Publikum erreichen könnten, das sie bislang nicht erreichten.

Die Verbände vertreten demnach mehr als 1000 professionelle Selbstständige in den freien darstellenden Künsten. Hinzu kämen mehr als 5000 Amateure und weitere Tätige des Freien Theaters allein in Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Ein Podcast mit dem Titel "Blackbox - der Theaterpodcast" werde parallel zur Konferenz veröffentlicht. Mit ihm soll es gelingen, die Szene untereinander ins Gespräch zu bringen. Es würden Fragen gestellt, die für die gesamte Freie Szene relevant seien.

Gefördert wird das Vorhaben aus dem Bundesprogramm Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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