Mit einem zünftigen Fassbieranstich gaben Oberbürgermeister André Knapp, Schausteller Michael Bang und der 1. Vorstand der Stadtmarketing-Initiative Suhl, Renè Krug, am Samstagnachmittag den Startschuss für das diesjährige Suhler Volksfest auf dem Platz der Deutschen Einheit. Bis zum 1. Juni geht es dort im wahrsten Wortsinn rund. Von Losbuden und Kinderkarussells über den Autoscooter und das Zerrspiegel-Labyrinth „Gaudi-Max“ bis hin zum beliebten Fahrgeschäft Break Dancer und dem „Entenangeln“ ist wieder alles geboten, was sich schon in den vergangenen Jahren in Suhl großer Beliebtheit erfreute. In diesem Jahr wartet mit dem Fahrgeschäft „Time Machine“ eine neue Attraktion auf die Suhler-Rummel-Besucher. Erstmals sei er mit seinem 2019 gebauten und damit relativ neuen Fahrgeschäft in der Stadt, sagt René Preuß. Der Schausteller aus dem Kyffhäuserkreis freut sich auf viele Besucher. Aus seiner Kabine, wo er Fahrchips verkauft, das Fahrgeschäft steuert und mit flotten Sprüchen die Stimmung anheizt, hat er das CCS und dahinter den grünen Domberg im Blick. Das sei schon eine tolle Aussicht, sagt er. Sein Fahrgeschäft, das aus zwei rotierenden runden Plattformen besteht, die sich zudem noch sechs Meter in die Höhe erheben, sei durchaus nichts für schwache Mägen, sorge aber für jede Menge Spaß und Bauchkribbeln. Zudem entspreche es den neuesten Sicherheitsstandards.
Rummel in Suhl Eine Reise in der „Time Machine“ ist nichts für schwache Mägen
Georg Vater 25.05.2025 - 13:29 Uhr