Sunak kann definitiv mehr Zugänglichkeit vertragen. In seinen ersten Worten an die Nation wirkte der neue Premierminister so automatenhaft,dass ihm auf Twitter prompt der wenig schmeichelhaften Spitznamen „Rishbot“ angeheftet wurde.
Wie sehr sich das britische Volk mit dem neuen, millionenschweren Paar in der Downing Street (von der Klatschpresse boshaft „die Maharadschas von Yorkshire“ genannt) identifizieren kann, bleibt abzuwarten. Dass Akshata Murty dank eines legalen Steuerschlupflochs Millionen Pfund sparte, kam schon mal nicht besonders gut an. Auf Einkünfte im Ausland muss die indische Staatsbürgerin dank ihres „non-dom status“ nämlich keine Steuern zahlen. Als das publik wurde, gab Murty den Status auf und versprach, künftig brav ihre Steuern in Großbritannien zu zahlen.