Kurz vor ihrem zehnten Geburtstag stehen die Rhöner Highland Games – am letzten Juliwochenende, also in gut 14 Tagen, wird Auflage Nummer 9 gefeiert. Vorbei sind die Zeiten, wo – wie Patrick Engelmann vom Organisationskomitee sagt – „wir noch die Kirmesgesellschaften der Region geknüürt haben, dass sie eine Mannschaft stellen.“ Geknüürt heißt in diesem Falle: beschwatzt. Das war ganz am Anfang der Idee, die aus einer Kirmeslaune heraus entstanden ist und die berühmten schottischen Highland Games eben in die Hochebene der Rhön, ins Dreiländereck Thüringen/Hessen/Bayern, holen wollte. Mit entsprechend angepassten Spielen und unter fröhlicher Verwendung der heimischen Mundart, des Rhöner Platt.