Kaltensundheim - Ausgerechnet zwei Ahorn-Stümpfe waren es, auf denen sich jetzt in den Kaltensundheimer Petersgärten bei Familie Kurt und Helga Witzel ein seltsamer Pilz breit machte. Nach kurzer Zeit war er vergangen, nur eine schwarze Pampe blieb übrig. Helga Witzel und auch eine andere Kaltensundheimerin hatten den Pilz, der im jungen Stadium hübsch anzuschauen war, angefasst - und waren nun in Aufregung, dass sie vielleicht Kontakt gehabt hätten mit Cryptostroma corticale, dem gesundheitsgefährdenden Rußrinden-Pilz. Über dessen Vorkommen auch in Thüringen, und zwar an Ahornen, war am Dienstag in der Heimatzeitung informiert worden.
Rhön Er wird zu Tinte und Alkohol mag er nicht
Iris Friedrich 05.10.2017 - 17:36 Uhr