Schon von außen wirkt er wie ein Fremdkörper am verlassenen Güterbahnhof: 165 Meter lang, 300 Tonnen schwer, silbern glänzend in der Sonne. Der „Revolution-Train“ ist kein gewöhnlicher Zug – er soll den menschlichen Körper darstellen, gepanzert von außen, verletzlich im Inneren. Wer hier eintritt, begibt sich auf eine Reise durch das Leben mit und ohne Drogen.
Revolution-Train Schüler gehen mit Anti-Drogen-Zug auf Reise
Yvette Schleußinger 06.09.2025 - 16:00 Uhr