Der Rundgang dauert kaum fünf Minuten. Eine kleine Küche, ein Sanitärbereich, zwei Aufenthaltsräume und dahinter zwei Garagen, in denen die Einsatzfahrzeuge möglichst platzsparend untergebracht werden müssen. Viel mehr gibt es nicht in der Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes in Ilmenau. Und genau darin liegt das Problem.