Wer kann schon um die halbe Welt nahe an das Dach der Welt reisen, wo bei einigermaßen Fernsicht der Mount Everest zu erblicken ist? Martin Siebert, konnte dies vor nunmehr 22 Jahren als Mitglied einer kleinen Reisegruppe. Und in diesem Frühsommer gemeinsam mit seiner Frau ebenfalls als geführte Reisegesellschaft mit einer fast doppelt so großen Crew von Reiseführern, Dolmetschern, Fahrern, Köchen und zwei ganz wichtigen chinesischen Beobachtern. Dass diese auf jede Zufallsbegegnung ein waches Auge hatten, sich Tag und Nacht sorgten, dass alle Vorschriften und die Fotoverbote eingehalten, nur die vereinbarten Ziele angesteuert wurden und bloß keiner der sechs Reiseteilnehmer aus der Reihe tanzte, sei unvermeidbar und gewöhnungsbedürftig gewesen, schickte Martin Sieber nach kurzer Begrüßung seinem eigentlichen Vortrag voraus.