Suhl - Vier Tage lang machte das Schützenzentrum auf dem Suhler Friedberg wieder einmal heftig auf sich aufmerksam, die Trainingsstunden zuvor nicht eingerechnet: Beinahe nonstop hallte das Dröhnen der Sportgewehre über das riesige Areal. Angesagt war in der vergangenen Woche der Internationale Schützenwettkampf der Junioren - nunmehr bereits zum 15 Male ein Höhepunkt der außergewöhnlichen Sorte. Und das keineswegs nur für Thüringer Verhältnisse.