Eines der kostenintensivsten und aufwendigsten Bauvorhaben in der Stadt neigt sich dem Ende zu: Bis Ende Mai sollen Sanierung und Umbau der einstigen 9. POS in der Suhler Aue zu einem modernen, barrierefreien Unterrichtszentrum für Schüler mit besonderem Förderbedarf abgeschlossen sein. Mehr als zwei Jahre haben die mit Bundes- und Landesfördermitteln sowie fünf Millionen Euro eigenem Geld der Stadt finanzierten Bauarbeiten dann gedauert. Was aus der einstigen DDR-Typenschule entstanden ist, kann wahrlich als Vorzeigeprojekt für Schulsanierungen dienen: Helle Unterrichtsräume mit verschiedensten Anschlussmöglichkeiten für digitale Unterrichtstechnik, eine durch Oberlichter und große Glasflächen lichtdurchflutete Aula mit kleiner Bühne, Schulklub und Essensausgabe, freundliche Sanitärräume, ein großer Innenhof mit durchgängigen Sichtachsen und Grünflächen, eine besondere Fassadengestaltung mit künstlerischem Mosaik, das durch reflektiertes Sonnenlicht die Flure in ein angenehmes, weiches Licht taucht.
Regionales Förderzentrum Suhl Eine Schule zum Wohlfühlen
Georg Vater 07.04.2025 - 17:23 Uhr