„Heckwasserbetrachtung“ zu betreiben, sei seine Sache nicht. Mit dem Wort verwarf der vormalige Regiomed-Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke öfter gern eine immer wiederkehrende Forderung an ihn, bitte ausführlich Stellung zu beziehen zu den Hintergründen jener finanziellen Schieflage des Regiomed-Konzerns, die 2018 mit Millionen-Fehlbeträgen öffentlich wurde. Sinniger sei’s, so entgegnete Schmidtke nicht selten, sich intensiv damit zu beschäftigen, wie sich der Verbund strategisch zukunftsfest ordnen lässt. Anstatt einer ständigen Leier über verlorenes Geld die Ehre zu geben. Ein Defizit, verursacht noch dazu von den Chefmanagern vor seiner Zeit.
Regiomed Millionen an Forderungen und Ausleihen ausgebucht
Andreas Beer 09.09.2025 - 17:00 Uhr