Knapp zwei Wochen nach dem verheerenden Großbrand, bei dem in Barchfeld ein Wohnhaus komplett zerstört wurde, ist klar: Der noch vor Ort von Sanitätern reanimierte Kater Moritz hat schwere Schäden davongetragen. Seine Lunge ist durch Rauch und Ruß stark in Mitleidenschaft gezogen, hinzu kommen ausgerissene Krallen und verbrannte Pfotenballen. Der Kater ist sehr schmerzempfindlich, wird medikamentös behandelt und muss regelmäßig inhalieren. Um die Ablagerungen in der Lunge zu lösen, benötigen die Helfer ein spezielles Inhalationsgerät. Das berichten Ramona Ritz und Kathrin Kirchner vom erst vor wenigen Monaten neu gegründeten Verein „Das Mietzhaus – die Pfötchenretter“ auf Nachfrage der Redaktion.