Erst will sie eher nichts sagen, lässt ihren Verteidiger ein paar Sätze, die wohl als Geständnis gewertet werden könnten, verlesen. Dann überlegt sie es sich anders. Und will gar nicht mehr aufhören, zu reden. In einer Geschwindigkeit und Ausführlichkeit, dass die Dolmetscherin immer wieder bremsen muss. Aber wichtige Fragen bleiben trotzdem unbeantwortet, am ersten Tag des Prozesses vor der Schwurgerichtskammer am Landgericht Meiningen.