Für Svetlana Padusenko ist es der dritte Neustart. Als Russland 2014 Teile der Ostukraine besetzte, verließ sie ihre Heimatstadt Donezk. Sie zog nach Saporischschja, eine Großstadt am Dnepr, die auch in Deutschland inzwischen bekannt ist wegen des Atomkraftwerks. Hier arbeitete sie als Projektmanagerin und war für ein Callcenter und ein privates Krankenhaus tätig. Doch vor zwei Jahren begann Russland dann den großen Krieg gegen die Ukraine. Und Svetlana musste als Kriegsflüchtling zu ihrem dritten Neustart aufbrechen.
„Professional School“ Ein Neuanfang im Krankenhaus
Eike Kellermann 04.03.2024 - 18:46 Uhr