Wenn Gerda Hoffmann in ihrer kleinen Stube sitzt, umgeben von unzähligen Bildern, Pinseln und Farben, versinkt sie in ihrer eigenen Welt. Dann malt sie sich alles von der Seele – ihr Leben, ihre Liebe zur Natur. Blickt sie von ihrer Arbeit auf, leuchten wache Augen unter dem gepflegten weißen Haar. „Malen zu können“, sagt sie, „ist eine Gottesgabe“.
Porträt Wie eine Bäuerin zur Künstlerin wurde
Karin Schlütter 25.11.2025 - 14:57 Uhr