Wenn Gerda Hoffmann in ihrer kleinen Stube sitzt, umgeben von unzähligen Bildern, Pinseln und Farben, versinkt sie in ihrer eigenen Welt. Dann malt sie sich alles von der Seele – ihr Leben, ihre Liebe zur Natur. Blickt sie von ihrer Arbeit auf, leuchten wache Augen unter dem gepflegten weißen Haar. „Malen zu können“, sagt sie, „ist eine Gottesgabe“.