Daniel Ebert ist gerade etwas außer Atem. Die Vorbereitungen für den Politischen Aschermittwoch, den er seit Jahren in Suhl verantwortet, veranstaltet und moderiert, liegen in den letzten Zügen. Die Einspielfilmchen mit dem „Außenklaus“ sind abgedreht, die Sitzordnung noch einmal durchgegangen und die letzten Tanzschritte geprobt. Im Dauerlauf geht es drei Stockwerke und gefühlte tausend Meter in den Regieraum. Lichtprobe und Soundcheck, Telefonate mit dem Orchesterleiter, der Gastronomiechefin und nervenden Journalisten, die am liebsten schon im Vorfeld alles wissen wollen, was am Dienstagabend passieren wird. „Unwägbarkeiten gibt es kaum noch, das Programm steht“, verkündet Daniel Ebert.