Aus den Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Fördermitteln generiert der Förderverein Point Alpha seine finanziellen Mittel. „Unser Verein arbeitet nicht zum Selbstzweck, sondern wir erfüllen unseren in der Satzung verankerten Auftrag, die Point-Alpha-Stiftung zu unterstützen“, sagte Vorstandsvorsitzender Raymond Walk, der den Jahresbericht vortrug. Im vergangenen Jahr waren es 4000 Euro für die technische Ausstattung des Zeitzeugenprojekts, 8000 Euro für allgemeine Sanierungsarbeiten, darunter Modernisierungsarbeiten in der Ausstellung und an den Zeitzeugen-Stationen und die Modellerneuerung am Strategietisch. 2000 Euro spendete der Verein für die Anschaffung einer Drohne für Marketingzwecke. 4000 Euro flossen für Restaurierungsarbeiten an zwei in der Gedenkstätte ausgestellten Bundesgrenzschutz-Fahrzeugen. „Wir wollen immer Projekte unterstützen, die sinnvoll sind und mit denen sich unsere Mitglieder identifizieren können“, erklärte Raymond Walk. 2024 will der Förderverein die Stiftung wie im Vorjahr mit insgesamt 18 000 Euro unterstützen.
Point Alpha Zuschüsse für Technik und Restaurierung
Stefan Sachs 16.04.2024 - 12:00 Uhr