Wenn Andreas In der Au an seinen Deutschunterricht in der Schulzeit zurückdenkt, bleibt vor allem eines haften: eine fast körperlich spürbare Leere. Uralte Bücher, trockene Theorie und vor allem endlose Gedichtinterpretationen. „Was hat uns der Autor damit vielleicht sagen wollen?“, sagt In der Au – und man kann die Augen rollen hören. Begeisterung sieht anders aus.