Zuerst fiel das marode Fachwerkhaus im Untertor 28, welches unmittelbar an der Wasunger Ortsdurchfahrt stand. Erhalten blieb lediglich ein Teil von den Fundamenten und etwas vom Gewölbekeller sowie ein Teil der Rückwand, die zum Hang hin als Sicherung diente. Genau aus dem Grund hat die Kommune diese Mauer nicht mit einreißen lassen. Sie soll auch in Zukunft den Druck des Berges abhalten und ein Nachrutschen des Erdreichs verhindern.