Ping-Pong-Körmes Fröhliches Miteinander in Rotterode

Leni und Klara beim Tischtennisspielen Foto:  

Zum vierten Mal wurde am Wochenende in Rotterode Ping-Pong­Körmes gefeiert. Rund um die frisch gestrichene Sporthalle herrschte gute Stimmung.

Rotterode - „Zur flotten Kelle“ stand auf dem Plakat. Und genau das traf auch zu: Leni und Klara spielten sogar eine ziemlich flotte Kelle. Wo? In der Sporthalle in Rotterode.

Die Tisch-Tennis-Freunde hatten dort einige Platten aufgestellt und schon konnte sie starten – die vierte Ping-Pong-Körmes. Kinder jedenfalls ließen nicht lange auf sich warten. Auch für Erwachsene war es ein abwechslungsreicher Zeitvertreib. Schon am ersten Tag dieser sportlichen Körmes gab es interessante Ping-Pong-Begegnungen. Am Samstag wurde das Ganze noch einmal wiederholt. Ronny Pohl stand hinterm Grill. Ben, Ryan und Marlon stärkten sich vor dem Spiel. Peu à peu trafen Gäste ein. Stehtische hatte man ausreichend aufgestellt. Auch Sitzgruppen gab es. Einen Bierpilz natürlich auch. Und sogar Cocktails.

Weil es in Rotterode schon einige Zeit keine Kirmes mehr gibt, rief der Tischtennisverein 2017 die erste Ping-Pong-Körmes ins Leben. „Und die kam sofort sehr gut an“, erinnerte sich Peter Ehrle. Anliegen war es, im Ort ein Fest zu schaffen, bei dem man sich begegnet und miteinander ins Gespräch kommt. Wenn dann auch noch ein guter Zweck verfolgt wird, ist es doppelt so gut.

Der Erlös des Festes war bislang immer für einen guten Zweck gespendet worden. Und das soll auch diesmal wieder so sein. „Wir denken an den Kindergarten“, erklärte Peter Ehrle.

Unter dem Motto „Tischtennis – kleiner Ball – großer Spaß“ hatten die Organisatoren für den Samstag sogar Musik bestellt. Die Band „Ab und zu“ aus Rohr sorgte für Stimmung. Und das Wetter passte außerdem. „Manchmal ist der liebe Gott doch ein Rotteroder“, merkte Ehrle an. Gefeiert wurde bis in die Abendstunden hinein. Auch ein Hygienekonzept gehörte dazu.

 

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