Torsten Rohr sitzt am Tisch, den Blick gesenkt. Die Worte kommen leise, stockend, immer wieder kämpft er mit den Tränen. Es ist spürbar, wie sehr ihn das, was er und seine Familie erleben mussten, bis heute mitnimmt. Seine geliebte Frau Jacqueline – seine „Jacqui“ – ist nicht mehr da. Sie starb völlig unerwartet am 2. Juli 2024. Von einem Moment auf den anderen. Zurück blieben Fassungslosigkeit, Schmerz und eine Lücke, die sich nicht schließen lässt.