Ein großer Tisch steht im Raum, darauf eine Karte mit Legoapplikationen. Ein aus ebensolchen Plastesteinchen und einem Lego-Spike geformter Roboter rollt sich seiner Wege, versucht etwas zu bewegen, zu schieben oder zu transportieren. Das gelingt mal besser und mal schlechter – „Er hat nichts umgefahren, das ist ein Vorteil. Aber er hat auch nichts herausgeholt, das ist ein Nachteil“, resümieren die Jugendlichen nach der Runde.
„Orchiboter“ Ilmenau Mit Legoroboter in die Welt der Archäologie
Jessie Morgenroth 13.11.2025 - 08:00 Uhr