Ein großer Tisch steht im Raum, darauf eine Karte mit Legoapplikationen. Ein aus ebensolchen Plastesteinchen und einem Lego-Spike geformter Roboter rollt sich seiner Wege, versucht etwas zu bewegen, zu schieben oder zu transportieren. Das gelingt mal besser und mal schlechter – „Er hat nichts umgefahren, das ist ein Vorteil. Aber er hat auch nichts herausgeholt, das ist ein Nachteil“, resümieren die Jugendlichen nach der Runde.