Suhl - Helden des Alltags? Sind das nicht die Mütter und Väter, die Verkäuferinnen, die Müllmänner ...? Ja, das sind sie. Auch. Es sind aber auch die vielen Frauen und Männer, die – oft im Ehrenamt – da sind, wenn Hilfe gebraucht wird. Nach einem Unfall, bei einem Herzinfarkt, wenn es brennt, wenn Wanderer oder Mountainbiker im Wald verunglücken, wenn Hochwasser Keller und Orte überflutet. Wenn Menschen in Not geraten. Oft sieht man nur Rettungswagen oder Feuerwehren durch die Stadt sausen oder den Rettungshubschrauber am Himmel fliegen, wenn irgendwo irgendwas passiert ist. Jetzt bekommen die Suhler und ihre Gäste auch ein Bild sowie einen Namen von denen, die beinahe täglich unterwegs sind, um zu helfen. Um Menschenleben vor Schäden an Leib und Leben und ihrem Hab und Gut zu bewahren. Die Open-Air-Ausstellung „Helden des Alltags, die seit Samstag am Dianabrunnen zu sehen ist, schaut all den Rettern direkt ins Gesicht.