Vor zwei Jahren war es, als Thomas Hartmann gefragt wurde, ob man nicht das Mühlrad der Oberwallbachmühle sanieren könnte. Das stand bereits seit längerer Zeit still. Der Zahn der Zeit hatte ganze Arbeit geleistet. Nicht nur, dass der Mühlgraben brüchig und der Zulauf für das oberschlächtige Mühlrad gebrochen war. Auch das Mühlrad selbst, im Durchmesser vier Meter groß, samt Schaufeln bot nur noch einen maroden Anblick. Die Achse und das Lager waren hingegen gut intakt.