Nur noch wenige Stehplätze Volle Hütte beim VfB Suhl

Für das erste Playoffspiel sind nur noch wenige Stehplatzkarten erhältlich. Gegner Schwerin wollte am Freitag kommen.

Suhls Kapitänin Roosa Laakkonen und ihre Mannschaft können sich wieder auf eine volle Wolfsgrube freuen. Foto: Bastian Frank

Für das erste von maximal drei Spielen des Playoff-Halbfinales der Volleyball-Bundesliga ist der VfB Suhl Lotto Thüringen so gut wie ausverkauft. In der bei maximaler Auslastung 1800 Zuschauer fassenden Wolfsgrube sind nur noch wenige Stehplatzkarten verfügbar. Bereits am Mittwoch waren alle Sitzplätze und schon die Hälfte der Stehplätze ausverkauft.

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Die Suhlerinnen, amtierende Pokalsiegerinnen, treffen in der Vorschlussrunde auf den Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin. Es ist die Neuauflage des Halbfinales der vergangenen Saison, als die Mannschaft von Suhls Cheftrainer Laszlo Hollosy nach der Niederlage in Schwerin anschließend auch das Heimspiel verlor und aus der Meisterschaft ausschied.

Diesmal geht der VfB jedoch mit weitaus mehr Chancen in die „Best-of-three“-Serie, da er aufgrund der besseren Hauptrundenplatzierung – Suhl wurde Zweiter, der SSC landete auf Rang drei – vor heimischer Kulisse vorlegen und die Schwerinerinnen um die beiden ehemaligen Suhlerinnen Vedrana Jaksetic und Anna Artyshuk in Zugzwang bringen könnte. Auch in einem möglichen dritten Spiel, das am Sonntag, 12. April um 15.15 Uhr stattfinden würde, hätte der VfB Heimrecht. Das zweite Spiel findet am kommenden Mittwoch, 18 Uhr, in der Schweriner Palmberg-Arena statt.

Die Schweriner Mannschaft von Chefcoach Felix Koslowski wollte am Freitagnachmittag nach Suhl anreisen. Eine Übernachtung des SSC-Trosses war im City-Hotel geplant.