Berlin - Nach den jüngsten Angriffen auf Stromanlagen in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen wird über einen besseren Schutz kritischer Infrastruktur mit Überwachungskameras und Drohnenabwehr diskutiert. "Das öffentliche Leben in Deutschland steht und fällt mit der Sicherheit unserer kritischen Infrastruktur, aber kein staatliches Gesetz alleine kann die Anlagen gegen Angriffe und Sabotage absichern", sagt Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU). Hier seien auch die Betreiber in der Verantwortung, dazu gehörten "Resilienzpläne, gesicherte Zäunen und Alarmanlagen, zuverlässige IT, Stromgeneratoren oder Vorräte".