Ein 18. Geburtstag markiert einen Übergang: hinaus aus den Kinderschuhen, hinein in einen neuen Lebensabschnitt. Genau an diesem Punkt steht auch die Stiftung Meininger Baudenkmäler. Grund genug, zurückzublicken, Bilanz zu ziehen und zugleich mutig nach vorn zu schauen. Entsprechend festlich war der Rahmen: Das Barock-Café im Ernestiner Hof füllte sich bis auf den letzten Platz. Vorstands- und Kuratoriumsmitglieder, Wegbegleiter, Interessierte und Neugierige kamen zusammen, um anzustoßen. Bei Sekt und Häppchen nahmen die Meiningerin Renate Kubisch am Cello und der Würzburger Thomas Reuter am Akkordeon als „Duo con anima“ das Publikum mit auf eine musikalische Reise quer durch Europa.
Neues Haus für Stiftung Der letzte ungeschliffene Rohdiamant
Diana Werner-Uhlworm 02.02.2026 - 16:43 Uhr