Novembertage in Prichsenstadt. Nebel hängt über den Feldern, irgendwo schlägt eine Turmuhr – und Leonie Vogler steht zwischen gepackten Kisten. Sie lacht, während sie erzählt, woher sie kommt, wohin sie will und in diesem Lachen liegt eine ganze Welt: Aufbruch, Neuanfang, das leise Ziehen einer Sehnsucht, die nach Heimat klingt – und nach Zukunft.