Novembertage in Prichsenstadt. Nebel hängt über den Feldern, irgendwo schlägt eine Turmuhr – und Leonie Vogler steht zwischen gepackten Kisten. Sie lacht, während sie erzählt, woher sie kommt, wohin sie will und in diesem Lachen liegt eine ganze Welt: Aufbruch, Neuanfang, das leise Ziehen einer Sehnsucht, die nach Heimat klingt – und nach Zukunft.
Neue Heimat Von Irland nach Themar: „Ich freue mich auf Thüringen“
Daniela Rust 12.11.2025 - 17:00 Uhr