Familie Bamberg brachte Zweige ihres Ginkgobaums mit. Roger Ziereisen stellte weitere dazu. Andrea Krah enthüllte den Ginkgobaum, der in Schmalkalden schon bald einen sichtbaren Platz bekommen und den Friedensgedanken hinaus tragen soll. Denn: In Asien gilt der Ginkgo als Symbol für Hoffnung, Frieden und Langlebigkeit. Zudem ist er extrem widerstandsfähig. Er überlebte selbst den Bombenabwurf in Hiroshima. Und deshalb stellte Norbert Krah, Leiter der FBF-Galerie in Schmalkalden, den Baum, über den Goethe schrieb: „Dass ich eins und doppelt bin!“, ins Zentrum der aktuellen Friedensausstellung. Überschrieben ist sie mit dem Titel „Für Frieden im Zeichen des Ginkgobaums“.
Neue Ausstellung Ein Ginkgobaum für Schmalkalden
Annett Recknagel 03.10.2026 - 15:00 Uhr