Seit etwas mehr als einem Jahr hat Geschwenda seinen 24-Stunden-Laden zurück und das mit Erfolg. Die Geschäfte laufen gut, berichtet die Arbeiterwohlfahrt (Awo) Ilm-Kreis als Betreiber. Doch von Anfang an sollte das Projekt mehr sein als nur ein Ort zum Einkaufen. Versprochen wurden auch ein Treffpunkt für das Dorf, ein Café und barrierefreie Wohnungen. Jetzt kommt Bewegung in die Pläne.