Einst prägte Klaus Lamprecht den Spruch: „Stadtratsarbeit hält jung und schön“. Das muss wohl so sein. Denn der 72-Jährige hat sich drei Jahre lang mit der Geschichte der Stadt Suhl beschäftigt, die sich um die Kommunalpolitik gedreht hat. Mit den Schwierigkeiten, den Aufgaben und den Erfolgen, die in diesen vier Jahren in Suhl auf der Tagesordnung standen. „Ich möchte bewusst machen, was wir damals erreicht haben. Es wird immer so viel über die Ostdeutschen geredet. Dass die Wähler komisch sind. Und dass sie froh sein sollen, dass sie die Einheit bekommen haben. Dem wollte ich etwas entgegen setzen. Denn wir Ostdeutschen haben geliefert“, erklärt Klaus Lamprecht.