„Ich sehe ein Ensemble ein bisschen wie eine Fußballmannschaft: Auch der beste Spieler spielt nicht gut, wenn er keine geilen Pässe kriegt. Gemeinsam ist man stärker.“ Früh schon kam Paul Maximilian Schulze mit dem „Mannschaftssport“ Theater in Kontakt: Die Schule, die der Sohn einer Malerin in Leipzig besuchte, beherbergte ein kleines Theater, das die engagierte Sprechwissenschaftlerin Katrin Fischer mit Leben zu füllen wusste. „Ich habe sofort gemerkt, dass das etwas ist, was mir Spaß macht. Mit Katrin hatte ich eine tolle Theaterlehrerin, die mir die Welt des Theaters gezeigt hat.“ Über sie bekam er auch die Möglichkeit, erste Erfahrungen als Synchronsprecher zu machen und sich bei Castings für Film und Fernsehen vorzustellen. Erste Rollen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen folgten bereits ab einem Alter von 14 Jahren.