Zur Auftaktveranstaltung am „Haus auf der Grenze“ im thüringischen Teil der Gedenkstätte Point Alpha war viel los. 75 Vertreter des Bundes, des Freistaats Thüringen, aus Fachbehörden, Region und Naturschutz – alle sind in das Großprojekt in irgend einer Weise eingebunden – waren gekommen. Ulrike Schade, Leiterin der Thüringer Verwaltung des Unesco-Biosphärenreservates Rhön, moderierte kurzweilig das gesamte Nachmittagsprogramm. Sie sprach von der seit nunmehr 36 Jahren grenzenlosen Landschaft, die nicht nur beeindrucke, sondern an diesem historischen Ort daran erinnere, sie zu schützen und nachhaltig zu nutzen. „Jetzt gilt es anzupacken“, sagte Schade mit Blick auf die begonnene Umsetzung des Naturschutzgroßprojekts.