Der rund 1800 Hektar große Stadtwald von Brotterode-Trusetal hat die schwierigen Jahre mit Dürre, Stürmen und Käfern vergleichsweise gut überstanden. Zwar gibt es Blößen und kleine Kahlschläge, gibt es Ecken, wo der Bewuchs licht geworden und das schöne romantische Waldbild angekratzt ist. „Aber wir sind doch sehr viel besser davongekommen, als andere Regionen in Thüringen“, findet Stadtförster Lutz Klingler, der für den größten Teil der Reviere zuständig ist.
Nadelholz nicht verdammt Fichtenholzpreise sind richtig knackig
Thomas Heigl 23.07.2026 - 12:39 Uhr