Coburg - Wie die Polizei berichtet, hat eine 63-Jährige aus dem Landkreis Coburg am Sonntagnachmittag ihren Labrador im Kofferraum ihres Autos zurückgelassen, während sie zu einem Flohmarkt ging.
Eine aufmerksame Hundefreundin sah den hechelnden und sabbernden Hund aus dem Kofferraum des Autos nach draußen blicken und vermutete, dass dieser im geschlossenen Auto bei Sonnenschein dehydrierte.
Daraufhin verständigte die Thüringerin die Coburger Polizisten. Diese hatten die Fahrzeughalterin schnell ermittelt, indem sie mit dem Außenlautsprecher des Polizeiwagens die Frau auf dem Flohmarkt ausriefen. Die Dame kam nur wenige Minuten später zurück zu ihrem Fahrzeug.
Der Grund für den hechelnden Hund im Kofferraum war allerdings nicht die übermäßige Hitze und auch nicht das fehlende Wasser für den Hund im Kofferraum. Die Hundehalterin war unmittelbar davor mit ihrem Hund Gassi gegangen und das Tier hatte sich derart verausgabt, dass es im Anschluss im Kofferraum des Autos erst einmal zur Ruhe kommen musste.
Die Coburger Polizisten prüften zusammen mit der Hundehalterin die Innenraumtemperatur des Wagens. Beanstandungen gab es allerdings von polizeilicher Seite keine. Dem Hund angebotenes Wasser lehnte dieser auch ab. Die Hundehalterin sagte im Beisein der Polizisten zu, dass sie in Zukunft an wärmeren Tagen für ausreichende Luftzufuhr und genügend Wasser für den Hund im Kofferraum sorgen wird.
Da keinerlei Hinweise auf Verstöße nach dem Tierschutzgesetz gegeben waren, beließen es die Ordnungshüter bei einem Beratungsgespräch.
Eine aufmerksame Hundefreundin sah den hechelnden und sabbernden Hund aus dem Kofferraum des Autos nach draußen blicken und vermutete, dass dieser im geschlossenen Auto bei Sonnenschein dehydrierte.
Daraufhin verständigte die Thüringerin die Coburger Polizisten. Diese hatten die Fahrzeughalterin schnell ermittelt, indem sie mit dem Außenlautsprecher des Polizeiwagens die Frau auf dem Flohmarkt ausriefen. Die Dame kam nur wenige Minuten später zurück zu ihrem Fahrzeug.
Der Grund für den hechelnden Hund im Kofferraum war allerdings nicht die übermäßige Hitze und auch nicht das fehlende Wasser für den Hund im Kofferraum. Die Hundehalterin war unmittelbar davor mit ihrem Hund Gassi gegangen und das Tier hatte sich derart verausgabt, dass es im Anschluss im Kofferraum des Autos erst einmal zur Ruhe kommen musste.
Die Coburger Polizisten prüften zusammen mit der Hundehalterin die Innenraumtemperatur des Wagens. Beanstandungen gab es allerdings von polizeilicher Seite keine. Dem Hund angebotenes Wasser lehnte dieser auch ab. Die Hundehalterin sagte im Beisein der Polizisten zu, dass sie in Zukunft an wärmeren Tagen für ausreichende Luftzufuhr und genügend Wasser für den Hund im Kofferraum sorgen wird.
Da keinerlei Hinweise auf Verstöße nach dem Tierschutzgesetz gegeben waren, beließen es die Ordnungshüter bei einem Beratungsgespräch.