Anreden als "Königliche Hoheiten" werden weiter nicht verwendet
In dem Schreiben heißt es unter anderem, die Position der beiden, die ihnen Freiheiten im Hinblick auf ihre finanzielle Unabhängigkeit und Schutz ihrer Privatsphäre gewähre, werde weiterhin vollkommen respektiert. Daraus folge, dass sich am derzeitigen Status nichts ändere. Die Anreden als "Königliche Hoheiten" werden demnach weiter nicht verwendet und ihr wohltätiges Engagement ist ihre persönliche Angelegenheit. "Kurz gesagt, ihre Stellung ist mit der von Privatpersonen vergleichbar, die wirtschaftliche und wohltätige Interessen verfolgen", so das Schreiben weiter.