Klar sei, dass man eine Auswahl nur dann habe, wenn mindestens zwei Personen antreten. "Ich mache mir überhaupt keine Sorgen, dass wir am Ende nicht genügend qualifizierte und kompetente Bewerberinnen und Bewerber haben werden", sagte Klingbeil. "Aber zuerst geht es für mich darum, das Verfahren zu beschließen." Das werde der Vorstand wie angekündigt am 24. Juni tun. "Und dann können sich alle, die ein Interesse an einer Kandidatur haben, melden." Mehrere mögliche Anwärter wie Schwesig, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil oder Finanzminister Olaf Scholz hatten bereits gesagt, dass sie keine Wechselpläne haben.