„Ick bin doch keen Unmensch, da können wir uns an einen Tisch setzen und darüber reden.“ So beantwortete Heike Kaiser eine an sie gerichtete Frage, noch bevor sie sich als neue Pächterin für den „Schwarzburger Hof“ vorstellte. Nicht nur der Vereinsvorsitzende des Gillersdorfer Karnevalvereins, Steffen Kahl, hatte Befürchtungen, dass es Hürden für die jetzt anstehenden Faschingsveranstaltungen geben könnte, wenn der „Schwarzburger Hof“ verpachtet ist. Auch Ortsteilbürgermeister Axel Enders sprach von Überschneidungen von drei Terminen mit dem Karnevalverein, der bisher die Küche der Gaststätte bei seinen Veranstaltungen im Saal genutzt hatte. Aufatmen bei allen Anwesenden, da nicht mit Problemen zu rechnen sei.