An der niederländischen Küste beim Wattenmeer wird aufgeatmet. Inselbewohner, Bergungsexperten und Behörden sind erleichtert. Der brennende Frachter mit 1,6 Millionen Liter Schweröl an Bord ist an einem weniger gefährlichen Ankerplatz angekommen. „Das Verschleppen des Schiffes verlief ohne Probleme“, teilte die Wasserbehörde am Montag in Den Haag mit. Es gab keine Schäden für die Inseln und die Naturgebiete im Wattenmeer.