Es haute ihn einfach um. Erst lief er wie von der Tarantel gestochen auf Matchball-Verwandlerin Roosa Laakkonen zu, erdrückte sie fast, später lag er der Länge nach auf dem Boden, so wie es mitunter auch schon in der heimischen Wolfsgrube geschehen war. Kein Zweifel, in diesem Moment war Laszlo Hollosy einer der glücklichsten Menschen auf dem Erdball, abgesehen von seinen strahlenden und freudetaumelnden Spielerinnen natürlich. Lange nach dem Spiel fand der Ungar ein paar Minuten Zeit für ein kleines Interview.
Nach dem Pokal-Triumph Hollosy: „Ich bin allen so dankbar“
Claudia Fehse 01.03.2026 - 09:49 Uhr