Dass da so einiges „vollendet schief“ gelaufen ist bei der Kommunikation gegenüber Stadtrat und Rathaus bzw. gegenüber Thüringen-Forst, Landkreis und Wirtschaftsministerium, gestand Markus Zübert unumwunden ein. „Schon sehr Scheiße“ nannte der Geschäftsführer des hiesigen Schoeller-Ablegers die Art und Weise, wie diejenigen, welche über anderthalb Jahre hinweg das Vorhaben, ein zweites Feinrohr-Werk in der Rennsteigstadt hochzuziehen, vom Aus des Projekts Kenntnis erhielten.