Wer kennt es nicht – das älteste und wahrscheinlich härteste Skilanglaufrennen der Welt. Die Rede ist vom Wasa-Lauf, dem langen Loipenkampf in Schweden. Vergangene Woche hatten sich zehn Skisportler aus dem Süd- und Mittelthüringer Raum gemeinsam mit Freies-Wort-Fotograf Carl-Heinz Zitzmann wieder auf den Weg zum legendären „Vasaloppet“ gemacht, der zum 102. Mal in diesem Jahr über die Bühne gegangen ist. Mit zwei gemischten Staffeln in der Altersspanne von 15 bis 72 Jahren – also quasi drei Generationen – sind sie am vergangenen Freitag (27. Februar) zum Staffetvasan, einem Staffellauf über die Gesamtdistanz von 90 Kilometern, angetreten. Und weil der Hauptteil der Langläufer in Mengersgereuth-Hämmern wohnt oder von dort stammt, hat man sie kurzerhand Meng-Hämm 1 und 2 genannt – die Youngsters und die „alten Skihasen“. Und während die Jungen 9:15 Stunden brauchen bis Mora, haben es die Erfahrenen in 7:47 Stunden geschafft – eine reife Leistung.
Nach 90 Kilometern Skilanglauf Einmal Wasa, immer Wasa
Cindy Heinkel 02.03.2026 - 18:05 Uhr