Es ist ein ruhiger und warmer Sonntagnachmittag im Ilmenauer Stadtzentrum. Die Sonne scheint, auf dem Marktplatz sammeln sich immer mehr Menschen. Plötzlich ist ein leises Klappern von Pferdehufen zu hören. Das Geräusch wird immer lauter. Alle Köpfe drehen sich in Richtung der Weimarer Straße. Und dann sieht man sie – Johann Wolfgang von Goethe und einen fürstlichen Landhusaren auf Pferden. Sie reiten auf den Marktplatz, drehen ein paar Runden vor dem Publikum und reiten anschließend weiter in Richtung Erfurter Straße.