Doch wie heißt sprichwörtlich „Wer rastet, der rostet.“ So gab ihm seine Ehefrau Gerlinde die Anregung: „Du könnst doch noch a mol a Büchla gschreib.“ Sie hatte seine zahlreichen Recherchen, die in der Schublade schlummerten im Sinn, die zusammengefasst und bearbeitet, Stoff für ein weiteres Buch geben könnten. Das ließ sich Walter Friedrich nicht zweimal sagen und machte sich an die Arbeit. Ob an seinem Schreibtisch in seinem Arbeitszimmer oder in seinem Garten im Schatten der alten Bäume, die kreativen Gedanken sprudelten nur so.