Dass wie im aktuellen Fall aus Zella-Mehlis junge, weibliche Jugendliche als Tatverdächtige in einem Tötungsdelikt gelten, ist Fachleuten zufolge eine absolute Ausnahme. «Das ist ein neues Phänomen mit den Mädchen», sagte die Vorsitzende des Bundesverbands für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Inés Brock-Harder.