Unter einem Berg Wäsche, eingerollt in einen Teppich, darüber und im gesamten offensichtlich durchwühlten Kellerabteil ausgeschüttetes Waschpulver – so ist im vergangenen Sommer in Brotterode die Leiche einer 78-Jährigen gefunden worden. Die möglicherweise, weil die Frau allein und recht zurückgezogen gelebt hatte, noch tagelang dort gelegen hätte – wenn nicht fast alle, die privat oder dienstlich auch nur das Geringste mit ihr zu tun hatten, sehr schnell nicht nur beunruhigt waren, weil sie sie nicht erreichten, sondern darauf pochten, die Polizei möge in der Wohnung nachsehen.
Mord in Brotterode Verräterische Spuren?
Redaktion 09.02.2026 - 19:54 Uhr