Die Freiwillige Feuerwehr Mittelsdorf feiert ihr 140-jähriges Bestehen – und das wird gebührend gefeiert. Gleich ein ganzes Festwochenende haben sich die Mittelsdorfer vorgenommen.
Egal, ob noch zehn Jahre zum „ganz runden“ Jubiläum fehlen – im Rhöndorf Mittelsdorf werden 140 Jahre Feuerwehr ordentlich gefeiert. Das ganze kommende Wochenende.
Die Freiwillige Feuerwehr Mittelsdorf feiert ihr 140-jähriges Bestehen – und das wird gebührend gefeiert. Gleich ein ganzes Festwochenende haben sich die Mittelsdorfer vorgenommen.
Nach der Werbung weiterlesen
Bei ihnen hat die Feuerwehr seit 1886 Tradition: Sie sorgt dafür, im Notfall den Einwohnern schnell zu helfen und ist zudem ein Garant für Kameradschaft und den Zusammenhalt im Dorf. Das hat sie in den letzten Jahrzehnten bei Einsätzen wie auch bei Festen eindrucksvoll bewiesen. Generationen von selbstlos handelnden Dorfbewohnern taten es ebenso, weiß man vor Ort.
Einwohner, Gäste und befreundete Wehren sind nun zum Festwochenende vom 5. bis 7. Juni nach Mittelsdorf eingeladen, im historischen Ambiente zwischen Kirche und Fliegerschule „Am Plan“ miteinander zu feiern. Hier steht auch ein Festzelt.
Die Gastgeber fahren auf, was zu einem Fest gehört: Musik, gemütliches Beisammensein und regionale Spezialitäten. Zu Beginn am Freitag, 5. Juni, wird ab 19 Uhr das Festwochenende „angetrunken“.
Das Highlight ist dann frische Pizza aus dem Backhaus in der Fliegerschule. Auch am Samstag, 6. Juni, wird ab 15 Uhr wieder eine Spezialität daraus angeboten: Es gibt Zwiebelkuchen. Später um 19 Uhr steigt eine „Zwiebelkuchen-Party“ im Festzelt. DJ Schnepfe sorgt dabei für Stimmung.
Höhepunkt des Jubiläumswochenendes aber ist der Festumzug am Sonntag, 7. Juni, ab 14.30 Uhr. Wo postiert man sich, um am besten zu sehen? Start ist im Alten Baumschulenweg, dann geht es einmal ums Dorf und zurück bis zum „Plan“.
Es besteht im Übrigen ab 14 Uhr am Sonntag ein absolutes Halteverbot in Alter Baumschulenweg, Altenbergstraße, Am Mühlgraben und Hinter dem Dorfe. „Am Plan“ gilt selbstverständlich an allen Tagen Parkverbot.
Nach dem Umzug soll keiner nach Hause gehen: Es gibt Blasmusik von „den Rosatalern“ sowie ein gemütliches Beisammensein mit Essen und Trinken, zu dem die Gastgeber alle aus nah und fern herzlich einladen.